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Das sowas wie in Charlottesville noch möglich ist, hätten wir nicht gedacht. Zumindest das „wir” von Leuten, die nicht täglich mit  Alltags-Rassismus konfrontiert sind, die nicht regelmäßig Angst um ihr Leben haben müssen, wenn sie abends im Kapuzenpulli noch eine Runde um den Block drehen wollen, die der strukturelle Rassismus ihres Landes nicht immer wieder demütigt. Denn für viele ist Konfrontation mit  Hass  leider nichts Neues. Und nichts, was wiederkehrt, sondern etwas, das immer da war.

In einer viel beachtenden Dokumentation der  Vice  über das Wochenende wird der Studenten-Aktivist Montae Taylor bei einer Ansprach vor Gegendemonstranten gezeigt: „Ich habe einen Ur-Großvater, der mir von den gleichen Dingen erzählt hat, die ich heute erlebt habe.” Für viele nicht-weiße Amerikaner sind rassistische Erfahrungen immer noch Alltag. Charlottesville hat einmal mehr gezeigt, wie tief rassistische Strukturen in den USA verankert sind. In vielen Meinungsäußerungen zu den Ereignissen, zu den aufmarschierenden Neonazis und dem offen geäußerten Rassismus hört man nun immer wieder: „Das ist nicht Amerika”. Das Problem ist allerdings: Genau das ist Amerika.

Hat Russland in den US-Präsidentschaftswahlkampf zu Gunsten Donald Trumps eingegriffen? Trump sagt: "No". Doch sein Sohn soll sich 2016 mit einer russischen Anwältin getroffen haben. Der Grund: belastendes Material über Hillary Clinton.

Ein Sohn von US-Präsident Donald Trump hat sich offenbar im Wahlkampf 2016 mit einer russischen Anwältin getroffen, die kompromittierende Informationen über Trumps demokratische Rivalin Hillary Clinton in Aussicht gestellt habe. Die "New York Times" schrieb unter Berufung auf drei Berater des US-Präsidialamts, die Anwältin habe Verbindungen zum russischen Präsidialamt gehabt. An dem Treffen hätten neben Donald Trump Jr. auch der Schwiegersohn des Präsidenten, Jared Kushner, und Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort teilgenommen.

Das Blatt zitierte eine Stellungnahme von Donald Trump Jr., wonach dieser die Begegnung mit der Anwältin Natalia Veselnizkaja einräumte. "Nach dem Austausch von Freundlichkeiten erklärte die Frau, sie habe Informationen, dass Personen mit Verbindungen zu Russland das Democratic National Committee finanzierten und Frau Clinton unterstützten. Ihre Äußerungen waren vage, unklar und ergaben keinen Sinn. Es wurden keine Details oder unterstützende Informationen genannt oder angeboten. Es wurde schnell klar, dass sie keine bedeutsamen Informationen hatte", wurde der Präsidenten-Sohn zitiert. Das Democratic National Committee ist die Parteiorganisation der Demokraten.

Trump wusste nichts